Dietmar Grois
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Warum eine Klimaanlage das Leben von Schwangeren erleichtern kann

Das Wunder des eigenen Nachwuchses ist mit unvergesslichen Momenten verbunden. Die überwiegende Mehrheit davon positiver Natur, doch gerade Schwangerschaft und Geburt bedeuten eine enorme Belastung für Körper und Geist. Isabelle Flandorfer kennt die Strapazen einer Schwangerschaft gut. 2013 bekam sie nach zwei Söhnen eine Tochter und damit ihr drittes Kind. In dieser Phase entschied sich Flandorfer auch für den Einbau einer Klimaanlage. Auf mothersfinest.me, ihrem Lifestyle-Blog für Mütter mit Stil, schildert die Wienerin ihre Beweggründe und Erfahrungen rund um die Anschaffung.

Schlaflose Sommernächte in der Schwangerschaft

Als Flandorfer vor mittlerweile fünf Jahren der Geburt ihrer Tochter entgegenblickte, zeigte sich bereits der Frühling von seiner heißesten Seite. Der errechnete Geburtstermin am 15. August fiel gar mitten in die Hochzeit des Sommers, Abkühlung war nicht in Sicht. „Mit dem Schlafen wurde es langsam immer beschwerlicher. Ich habe in den Nächten unglaublich viel geschwitzt, mich hin- und hergewälzt und bin in der Früh richtig erschöpft aufgewacht“, erinnert sich Flandorfer an das Frühjahr 2013. Viele Menschen kennen dieses Problem, aber verbunden mit einer Schwangerschaft stößt diese Belastung in neue Dimensionen vor.

Flandorfer hatte schon seit Längerem mit dem Gedanken gespielt, eine Klimaanlage in ihrem Schlafzimmer einbauen zu lassen. Denn die Ecklage des Zimmers sorgt dafür, dass es den ganzen Tag über von der Sonne aufgeheizt wird. Die Ausnahmesituation der Schwangerschaft gab dann schließlich den Ausschlag, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. „Eine wirklich gute Entscheidung, die wir bis heute keinen Tag bereut haben“, erklärt Flandorfer. „Auch dieses Jahr, haben wir die Klimaanlage schon wieder richtig gut nützen können. Wie man feststellen kann, wird es ja tendenziell jedes Jahr wärmer und die Tage mit starker Hitze nehmen zu.“

Unkomplizierte Installation

Bei der Suche nach dem passenden Gerät achtetet sie vor allem auf Kühlleistung, Energieeffizienzklasse, Geräuschentwicklung und Stromverbrauch. Empfehlungen, die Erfahrung als Weltmarktführer und die Qualität sprachen für ein Gerät von Daikin. Nach der Beratung eines Daikin-Händlers, der auch einen kurzen Lokalaugenschein vornahm, entschied sich Flandorfer für ein Modell aus der Perfera-Serie. Dieses bedient die Bedürfnisse ihrer Familie optimal, schildert die dreifache Mutter: "Es ist besonders leise, so leise, dass man es kaum hört. Perfekt, denn es war uns natürlich sehr wichtig, dass die Klimaanlage im Schlafzimmer keinen Lärm macht und wir nicht beim Schlafen gestört werden.“

Zudem sollte die Möglichkeit gegeben sein, das System später eventuell auf andere Zimmer auszuweiten. Etwa auf das Wohnzimmer oder falls der Dachboden für eines der Kinder ausgebaut werden sollte. Eine Multisplit-Klimaanlage, an dessen Außengerät mehrere Innengeräte angeschlossen werden können, erfüllt auch diese Anforderung. „Die Montage war in einem halben Tag erledigt. Ging alles ruckizucki ohne viel Schmutz!“, erzählt die Bloggerin. Der Kühlschlauch, der Innen- und Außengerät verbindet, wurde unkompliziert mit einer dezenten Abdeckung neben dem Terrassentürrahmen verbaut. Ein Aufstemmen der Wand war somit nicht notwendig.

Flandorfer informierte sich vor dem Einbau auch über die erforderliche Genehmigung vonseiten des Magistrats. „Das ist in jedem Fall zu empfehlen, da bei Nichtgenehmigung einer Klimaanlage und bei Beschwerden von Nachbarn, der Abbau der Klimaanlage vorgeschrieben wird und eine Strafe zu zahlen ist“, so die Wienerin. „Alle Daikin-Geräte entsprechen aber den vorgeschriebenen Richtwerten und so wurde auch unsere Klimaanlage problemlos genehmigt.“

Wollen auch Sie sich und Ihrer Familie etwas gutes Tun, dann kommen Sie in den Daikin Flagship-Store in der SCS. Hier können Sie sich alle Geräte vor Ort anschauen und sie in einem praxisgetreuen Umfeld erleben. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen zudem mit Rat und Tat zur Seite, um das für Sie passende Gerät zu finden.

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