Claudia Heuritsch
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Erfahrungen einer Familie: Das Leben mit Klimaanlage

Ein überdurchschnittlich heißer Sommer liegt hinter uns. Wohl dem der, bei weit über 30 °C am Tag und einer Rekordanzahl von Tropennächten, über eine Klimaanlage verfügte. Isabelle Flandorfer und ihre Familie zählten auch in diesem Sommer zu den Glücklichen, denn sie schafften sich schon 2013 eine Daikin-Klimaanlage an. Nachdem die Lifestyle-Bloggerin (mothersfinest.me) bereits ihre Eindrücke rund um Anschaffung und Installation schilderte, teilt sie nun ihre Erfahrungen aus diesem Sommer.

„Eine der besten Entscheidungen ever, die wir noch keine Sekunde lang bereut haben“, sagt Flandorfer über die Anschaffung ihrer Daikin-Klimaanlage. „Besonders an heißen Sommertagen, die es ja immer öfter gibt! So haben wir zumindest zwei angenehm temperierte Räume, in denen wir es an diesen Hundstagen des Sommers gut aushalten können“, schildert die dreifache Mutter. Sie besitzt ein Modell der Perfera-Serie, das in ihrem Schlafzimmer montiert ist und das angrenzende Zimmer ihrer Tochter mitkühlt.

Die richtige Temperatur für Klimaanlagen

Was die richtige Temperatureinstellung angeht, kann Flandorfer aus ihrer praktischen Erfahrung einige Faustregeln empfehlen. „Die Wohlfühltemperatur ist meist individuell, aber allgemein kann man sagen, dass 22 °C für Wohnräume eine ideale Temperatur ist. Für Küche und Schlafzimmer sind meist 20 °C ausreichend“, meint Flandorfer. „Für ein optimales Raumklima sollte die Klimaanlage aber nicht mehr als sechs Grad unterhalb der Außentemperatur liegen, beziehungsweise die Innentemperatur zwischen 21 °C und 26 °C, eingestellt werden.“

An extrem heißen Tagen mit bis zu 36 °C hat, wie wir sie in den letzten Wochen mehrmals erlebten, könne die Temperaturdifferenz ausnahmsweise auch erhöht werden. „Damit man aber keinen ‚Kälteschock‘ bekommt, wenn man vom klimatisierten Raum in die Normaltemperatur wechselt, sollte der Temperaturunterschied generell nicht mehr als zehn Grad betragen“, empfiehlt Flandorfer. Zu starke Temperaturschwankungen zwischen kalter und warmer Umgebung tun dem Körper nämlich nicht gut.

„Wir lieben es, es uns an diesen Hitzetagen über die Mittagszeit ins Schlafzimmer zurückzuziehen und dort gemütlich zu spielen oder Bücher zu lesen“, berichtet Flandorfer von ihrer Lösung für die besonders heißen Stunden. „Oft nehme ich mir dann auch den Laptop mit und arbeite, während Valerie im angrenzenden Kinderzimmer spielt. Dorthin zieht die kühle Luft aus unserem Schlafzimmer und sie hat es richtig angenehm, weder zu kalt noch zu heiß.“

Krankheit, Lärm, Zugluft – kein Problem

Die Angst, durch eine Klimaanlage krank zu werden, hält sie für unbegründet. Denn die kühle Luft der Klimaanlage kann keine Erkältung auslösen, Erkrankungen gehen immer auf Viren bzw. Bakterien zurück. Achtet man auf eine regelmäßige Wartung der Klimaanlage, hat man nichts zu befürchten. „Wir lassen unsere Klimaanlage von Zeit zu Zeit reinigen und die Luftfilter austauschen“, sagt Flandorfer, die sich vor allem über den erholsamen Schlaf freut. „Studien haben jetzt ergeben, dass uns hohe Temperaturen im Schlafzimmer langsamer denken lassen. Und es stimmt, nach heißen Nächten, die man schlecht schläft und schwitzt, fühlt man sich am nächsten Morgen richtig schwach und nicht wirklich fit, weder geistig noch körperlich“, sagt Flandorfer. „Ich finde ja auch nichts schlimmer, als an heißen Tagen, richtiggehend Angst haben zu müssen, nicht gut einschlafen oder durchschlafen zu können.“

In den unangenehmen Tropennächten ließ Flandorfer ihre Klimaanlage durchlaufen, um die gewünschte Nachtruhe zu finden. „Daikin-Geräte verfügen über einen speziellen Silent Operation-Modus, in dem das Gerät bei außergewöhnlich niedrigem Geräuschpegel arbeitet. Das stört den Schlaf überhaupt nicht“, berichtet sie. Bei etwas humaneren Temperaturen beschränkte sie sich darauf, das Schlafzimmer einige Stunden vorzukühlen.

Auch Zugluft kenne sie nur aus Hotels, nicht aber von zu Hause, sagt Flandorfer: „Unsere Klimaanlage ist so positioniert, dass das nicht passieren kann. Außerdem sind viele Daikin-Klimaanlagen bereits mit der ‚Intelligentes Auge‘-Technologie ausgestattet. Die Klimaanlage erkennt Menschen in einem Raum und passt den Luftstrom so an, dass er nicht direkt auf sie gerichtet ist. Darüber hinaus lässt sich die Richtung des Luftstroms bei allen Geräten auch durch verschiedene Einstellungen manuell regeln.“

Nach fünf Jahren mit ihrer Daikin-Klimaanlage zieht die Bloggerin ein durchwegs positives Fazit. Bestens gerüstet kann sie sich so auch auf die kommenden Sommer freuen, die nächste Hitzewelle kommt bestimmt.

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